Donna Summer

LaDonna Adrian Gaines, so ihr Geburtsname, kam über einen Umweg, der sie für mehrere Jahre nach München führte, zu Ruhm. Geboren in Boston fand sie in New York kein Engagement und bewarb sich 1968 in München beim Musikal Hair. Acht Jahre blieb sie in Bayern, lernte Deutsch, heiratete ihren ersten Mann, den Österreicher Helmuth Sommer  (von dem ihr späterer Künstlername Summer stammt), und kam mit ihrem langjährigen Produzententeam Giorgio Moroder und Pete Bellotte zusammen.Schon ihr erster Hit 1975 wurde ein internationaler Skandal: In ‘Love to Love You Baby’ stöhnt sie 17 Minuten lang erotisch zu Disco-Musik durch den Song. Das ‘Time’-Magazin berichtete, für die Aufnahme hätten über 20 Orgasmen simuliert werden müssen. Viele – vor Allem US-Sender verbannten das Stück aus ihrem Programm. Nach der Rückkehr in die USA folgten weitere Hits wie ‘I Feel Love’, ‘No More Tears’, ‘On the Radio’ und ‘Last Dance’, dem Oscar-prämierten Titelsong aus dem Musikfilm ‘Thank God It´s Friday’.
Fünf Grammys, drei aufeinanderfolgende Nr.-One-Alben (alle drei mit Platin ausgezeichnet) und mit mehr als 130 Millionen verkauften Platten wurde Donna Summer zum Weltstar der Popmusik. [20 Jahre frührer geboren wäre sie, die aus einer tief religiösen Familie stammt, sicher eine fantastische Gospelsängerin geworden] Obwohl sie von ihrer Krankheit wußte, arbeitete sie bis zuletzt an einem neuen Album – ob dieses jemals fertig gestellt und veröffentlicht wird, bleibt abzuwarten. Donna Summer starb am heutigen Donnerstag-Morgen im Kreis ihrer Familie, sie erlag mit 63 Jahren einem Krebsleiden.

 

Carrie Underwood: Blown Away (VÖ: 27. April 2012; 19 Recordings/Arista Nashville/Sony Music)

Trackliste:
1. Good Girl, 2. Blown Away, 3. Two Black Cadillacs, 4. See You Again, 5. Do You Think About Me, 6. Forever Changed, 7. Nobody Ever Told You, 8. One Way Ticket, 9. Thank God For Hometowns, 10. Good In Goodbye, 11. Leave Love Alone, 12. Cupid´s Got A Shotgun, 13. Wine After Whiskey, 14. Who Are You

Mittlerweile ist es nun auch in meinem Briefkasten und schließlich in meinem CD-Player gelandet: Das vierte Album der blonden Südstaatenschönheit Carrie Underwood. An dem Cover ist bereits zu erkennen, dass das ursprüngliche Countrygirl aus Checotah (Oklahoma) optisch zu einer Diva mutiert ist – oder von der Musikindustrie dazu mutiert wurde. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Carrie Underwood, die Gewinnerin der vierten Staffel von „American Idol“, sich musikalisch immer mehr einer Mariah Carey, einer Beyonce oder einer Christina Aguilera annähert. Reine Country-Puristen können im Grunde deshalb jetzt auch aufhören, diese Rezension weiterzulesen oder sich mit dem Album zu beschäftigen – sie werden mit dem Album kaum etwas anfangen können. Auch ich muss gestehen: Ich fand das Album beim ersten Hören schrecklich, Carrie Underwoods Stimme an vielen Stellen einfach zu laut und zu nervig. Aber im Grunde schwebte im Hintergrund immer die Frage mit: Was hat die Leute nur dazu bewegt, dieses Album zu kaufen? Denn sehr schnell ist „Blown Away“ auf den ersten Platz der Country-Album-Charts geschossen. Also war klar, der Wunsch, sich damit dennoch auseinanderzusetzen, war da.

Das Album beginnt mit dem rockigen „Good Girl“, das bereits vorab als Single ausgekoppelt worden war. Das gute Mädchen, das an den falschen Typen gerät. Sie erkennt diese Tatsache bzw. will diese Tatsache nicht erkennen. Ein wesentlich ernsteres Thema greift der Titelsong des Albums auf: Es geht um Missbrauch. Die Tochter, die sich selbst in den Keller einsperrt, um vor ihrem Vater zu flüchten und in Sicherheit zu bringen. Es gibt nicht genug Wind, um die Sünden aus dem Haus zu fegen. Dazu passt auch das bombastisch angelegte Arrangement und das eher düster gehaltene Booklet der CD. Gut, musikalisch ist das kein Country. Auch nicht der nachfolgende Titel „Two Black Cadillacs“. Aber es sind die Geschichten, die nur so in der Countrymusik erzählt werden können. Zwei schwarze Cadillacs, in der einen die Ehefrau des Toten und in der anderen die Geliebte, fahren zur Beerdigung. Der Priester und der Bruder des Toten sprechen davon, was für ein guter Mensch er doch gewesen sei. Aber die Frauen wissen es besser und anscheinend sind sie es, die diesen Mann, der beide betrogen hat, um die Ecke gebracht haben. Leider fehlt der Geschichte hier allerdings etwas der ironische Untertan, den man eigentlich jetzt erwarten würde. Zu ernst, im R ´n´ B-Stil interpretiert Underwood den Song. Auch im nächsten Song, „See You Again“, bleibt Carrie Underwood im R ´n´B. Allerdings kommt dieser Titel etwas glaubwürdiger herüber und wenn man sich auf den Text einlässt, verleiht er einem auch das nötige Gänsehautgefühl. Es geht um die Verarbeitung des Todes eines geliebten Menschen. Hinter all dieser Traurigkeit zeigt sich im Chorus doch eine gewisse Hoffnung und Fröhlichkeit, denn dort wo das Wasser den Himmel trifft, sieht man sich wieder. Mit „Do You Think About Me“ beginnt nun endlich der Countryteil – Mandoline, das Akkordeon und die Akustikgitarre sorgen für eine etwas wärmere Grundstimmung im Vergleich zu den vorhergehenden Songs im eher kalten R ´n´ B-Arrangement. „Forever Changed“ ist eine Ballade über die Momente im Leben, die alles verändern. Für mich der schönste Song des Albums, wo Carrie Underwood zeigt, dass sie zu den besten Sängerinnen durchaus zu zählen ist. In „Nobody Ever Told You“ mischen sich musikalisch Countryelemente mit fröhlich afrikanischen Stilelementen. Niemand wird dir sagen, wie wundervoll du bist. Also wasch das Make-up ab, wirf all die Magazine weg und schalt den Fernseher aus. Du strahlst wie ein Diamant, aber das wir dir keiner sagen. Die Botschaft des Songs: Feiere dein Leben! Mark Bright, der erneut das Album produziert hat, und Carrie Underwood spielen mit den unterschiedlichen Stilelementen. Denn es geht weiter im fröhlichen Raggaesound. Mal eine Pause vom Alltag zu machen, sich ein One-Way-Ticket in die Karibik zu kaufen und das Leben am Strand und in der Sonne zu genießen. Der Song ist ein musikalischer Urlaub im Stil eines Kenny Chesney-Titels. „Thank God For Hometowns“ ist ein Loblied auf die Heimatstadt, wo du immer wieder zurückkehren kannst, wo du die Liebe bekommst, wenn du in dieser verrückten Welt verloren gegangen bist. Und da findet sich die Countrymusik wieder, die die Gefühle des Zuhörers anspricht. Es sind die Songs, wo sich jeder wiederfindet, weil die Themen alltagsbezogen sind. „Good In Goodbye“ haben Carrie Underwood und ihre Co-Autorin Hillary Lindsey zusammen mit Ryan Tedder von OneRepublic geschrieben. Manchmal ist es gut, Abschied zu nehmen. Wie schwer auch die erste Zeit nach einer Trennung war. Irgendwann erkennt man, dass es manchmal auch etwas Gutes in Trennungen geben kann. Mit „Leave Love Alone“ gibt es dann wieder etwas mehr Country – erneut aber mit einem Hauch R ´n´B. Bei „Cupid´s Got A Shotgun“, einem rockigen Countrysong, drückt Brad Paisley an der Gitarre dem Song seinen Stempel auf – auch mit einem kleinen Gitarrensolo. Wieder ruhiger wird es mit „Wine After Whiskey“ – hier setzt dann auch die Steel Guitar ein. Ein Titel, mit dem Carrie Underwood anscheinend zur Diva hingebügelt werden soll, ist „Who Are You“, geschrieben von R. J. „Mutt“ Lange.

Carrie Underwood, die an den meisten der 14 Songs des Albums mitgeschrieben hat, gehört zweifelsohne in die Riege großer Sängerinnen aus dem Popbereich. Das Album selbst hat durchaus große Momente, stellenweise aber auch die ein oder andere Schwäche. Nach mehrfachem Hören entdeckt man zwar die musikalischen und inhaltlichen Highlights, doch etwas weniger Diva, dafür mehr Countrygirl wäre bestimmt besser gewesen.

Andreas Hilgart (country.andy@gmx.net

Cody Jinks bei Radio Euroherz

Radio Euroherz machte am Sonntag, den 13. Mai 2012 eine Sondersendung mit dem texanischen Sänger und Songschreiber Jody Jinks. Der sympathische Texaner tritt seit 14 Jahren in Bars und Honky Tonks in USA auf. 2008 kam er zum erstenmal nach Deutschland und hat hier auch schon eine starke Fangemeinde. Er hat schon einige CDs auf dem Markt. Wir haben ihn zuletzt in Berlin auf dem Country Music Meeting im Fontane Haus erlebt. Auch hier gehörte er zu den Highlights der Veranstaltung. Als wir ihn nun bei Radio Euroherz wiedertrafen, hätten wir ihn fast nicht mehr wiedererkannt. Auf der „Roger Boss Bühne“, im Fontanehaus stand er mit einem Wollmützchen auf dem Kopf und einem Vollbart mit zwei Spitzen auf der Bühne. Jetzt kommt er mit kurzen Haaren und eine Art Backenbart ins Studio. Er ist eben sehr Vielseitig. Tourmanagerin Marion Freier erzählt uns, dass die Tour ausgebucht ist. Nach der Sendung gibt Jody Jinks und seine Band Tonedeaf Hippies noch eine Livekonzert im Hofer Lokal „Butlers“. Das einzige Konzert mit „freien Eintritt“. Euroherzmoderator „Doc“ Schulze stellt den Star seinen Hörern mit einem Song aus einer CD vor. Mit im Studio sind seine Musiker  Jon Wallace, Josh Thompson und Brendan O´Neill, allesamt waschechte Texaner. Eine Stunde dürfen sie nun Live singen und spielen, was bei deutschen Sendern sonst kaum mehr möglich ist. Die Stimmung ist locker und Jody hat auch seine zwei neuen CDs mitgebracht. Die eine heißt ganz schlicht „30“ und die andere „Jody Jinks less wise“.  Im interview erzählt er, dass die meisten seiner Songs selbstgeschrieben sind, daher haben sie auch meist einen sehr persönlichen Inhalt. Er schreibt gerne „Selbsterlebtes“. Eines seiner Vorbilder ist Merle Haggart, er mag aber auch Heavy Metal, Blues und Rock. Live werden dann seine Songs „We get By“, Wake up Becky“, „Cast no Stones“, „Alone“, Locking for a Friend“, zelebriert. Und weil Muttertag ist bringt er für alle Mütter “Mamas Song”. So vergeht die Sendezeit wieder viel zu schnell. Marion Freier gibt noch die nächsten Termine bekannt, für die Hörer gibt es noch einige CDs, die verlost werden und dann muss die Truppe aufbrechen, dass sie rechtzeitig zum Auftrittstermin im „Butlers“ sind. Wir haben den Eindruck, allen hat es Spaß gemacht – uns auch!

Peter und Uschi

Country Clash am Stausee Kelbra

Vom 11.-13.Mai hieß es zum 2. Mal “Country Clash – Das Country-Musik-Festival” am Stausee Kelbra. Für alle die trotz des kühlen Wetters kamen gab es 10 Bands in 3 Tagen – von Tom Astor bis Steve Haggerty & The Wanted.

Nachdem ich leider aus beruflichen Gründen in Kelbra nicht vor Ort sein konnte,  waren meine Kollegen Rene und Sabine so lieb und berichten über den “Country Clash”: Continue reading

Musikveranstaltung mit der Band SILVERWOOD TRIO

Burgthann: Burg Burgthann | Die Plan-Aktionsgruppe Burgthann veranstaltet am 14.7.2012 in der Burg in Burgthann am Abend ein Benefizmusikfestival mit der Gruppe SILVERWOOD-TRIO, die schon in den letzten Jahren immer wieder in Burgthann oder Schwarzenbruck gespielt haben.

Das SILVERWOOD TRIO entstand im Jahre 2003 aus Freude an akustischen Klängen. Gleichzeitig fanden die Musiker Gelegenheit auch andere Genre an zugreifen. Der kernige, akustische Sound und der mehrstimmige Gesang prägt das Projekt und macht es zu etwas Exklusivem für die Musiker und für das Publikum. Die Entertainer-Qualitäten der Frontfrau Miruna kommen hierbei nochmal so richtig zur Geltung und der Funke springt jedes mal über. Nicht zu vergessen sind auch die solistischen Leistungen der einzelnen Instrumentalisten, die es schaffen so dynamisch zu klingen, als würde eine komplette Band auf der Bühne stehen.
Das Programm erstreckt sich von Country Music über Rock Klassiker, Mainstream Pop und Rock’n Roll.
Die Karten können im VORVERKAUF oder an der Abendkasse erworben werden für jeweils 10 € oder 12 €. Die Vorverkaufsstellen sind: Tankstelle Wagner Mimberg. Gudrun Hartmann 09183/3719 Mimberg, Obst-und Gemüsestand Heimbach in Burgthann und Ochenbruck ( an B8 ), Reisebüro “Urlaubsinsel” in Postbauer, Buchhandlung Lilliput in Altdorf, Brigitte Domabil Burgthann 09183/9040106, Reisebüro Sun Line Travel Burgthann.

Einlass zur Veranstaltung ist ab 18.00 Uhr, Beginn 19.00 Uhr.
Für Essen und Getränke ist gesorgt. Der Erlös geht wieder an das Kinderhilfswerk PLAN INERNATIONAL, WO MENSCHEN IN DEN ÄRMSTEN LÄNDERN DER WELT GEHOLFEN WIRD. Schirmherr ist der 1. Bürgermeister Burgthanns, Herr Heinz Meyer.

Gudrun Hartmann
Aktionsgruppe Burgthann

George Lindsey

geboren in Fairfield (Jefferson County) Alabama am 17. Dezember 1928, starb der Schauspieler und Country-Sänger am 06-05-12 in Nashville, TN. nach kurzer Krankheit. Obwohl er in vielen Rollen geglänzt hat, war es die EINE, die ihn wirklich bekannt gemacht hat, die Rolle als ‘Goober Pyle’ in der Andy Griffith Show (ab 1964). Während dieser Zeit nahm er zumindest zwei Alben als Countrymusic Intrepret auf: ‘goober sings …and george lindsey is goober’ – capitol 2965
‘george lindsey – 96 miles to bakersfiel ‘- capitol 23o
[gemäß Edi Mönch - Country Oldies]
(Nähere Angaben dazu kann ich leider nicht machen).

Kenny Roberts (October 14, 1927 Lenoir City, TN. – April 29, 2012,Athol,MA.)

 

Geboren und aufgewachsen als George S. Kingsbury Jr. wurde der Countrysänger Kenny Robberts in Lenoir City, TN.  Er wuchs  auf einer Farm bei Greenfield MA auf und entwickelte er sich zu einem Spezialisten des ‘Blue Yodel’, wobei er von ‘Yodeling Slim Clark’ ‘Jimmie Rodgers und Anderen der damals populären singenden (Film~) Cowboys inspiriert wurde. Mit 17. gewann er den Titel des ‘Eastern Staates Yodeling Champion’ und ging kurz darauf zur Marine. Nach Beendigung der Militärzeit zog er nach Fort Wayne, Indiana. Zunächst spielte und sang er in einer Gruppe namens ‘The Down Homers’. Diese hatten zu der Zeit eine regelmäßige Show beim Sender WKNE, New Hampshire und später in Fort Wayne, In. und dann in diversen Shows bei KMOX in St. Louis. Übrigens stieg 1946 in diese Band ein anderer Sänger und Meister-Yodeler ein, der später als Rock `N´ Roll Star bekannt werden sollte: Bill Haley! Kenny´s Erfolg kam in den späten 40er Jahren und sein wohl bekanntester Song ist ‘I Never See Maggie Alone’ – damit kam er bis auf den vierten Platz der Single-Chart. Auch die Rückseite der Single ‘Wedding Bells’ kam bis auf # 15! Seine zweite Platte  von 1949 bescherte ihm mit # 14 für ‘Jealous Heart’  einen weiteren Charterfolg. Im Frühjahr 1950 kam dann sein letzter Charterfolg – immerhin noch mal ein ‘Top Ten’ mit ‘Choc`late Ice Cream Cone’ . Zwischen 1949 und 1950 hatte er also (lediglich) vier Songs in den Charts, war aber – bis in die 80er Jahren hinein – ein bekannter Konzertstar. Auf Grund seines Erfolges ging er nach Cincinatti und wurde Mitglied der ‘Midwestern Hayride’ Show. Durch diese Show wurde er ein bekannter regionaler Fernsehstar, der bei verschiedenen Sendern und Shows auftrat. Diese Periode dauerte von 1952 bis 1962, dem Jahr, als er sich der WWVA´s Wheeling Jamboree anschloß und deren Mitglied er bis über Mitte der 60er blieb.

Kenny starb – fast vergessen – am 29. April 2012
Die Info zu seinem Tod bekam ich von meinem Freund Edi Mönch (Virginia G. Monch – Country Oldies, dem ich dafür danke!

Bobby Dean (Lamon Records Nashville) hat zwei unserer Songs aufgenommen und veröffentlicht.

Rolf Schnyder, der Schweizer Songschreiber freut sich über die Veröffentlichung zweier Songs in Nashville auf dem aktuellen Album von Bobby Dean.
Country Country” wurde Titelsong der CD
Me And George Strait” schaffte es auch auf die CD und wurde als erste Single veröffentlicht!!
Beide Songs habe ich mit meinem USA Co-writer Michael Max McGee geschrieben.
und dies ist nicht alles – Lamon Records veröffentlicht heute einen Kurzfilm der Musikvideos von Bobby Dean enthält.
Mehr Infos zu diesem Kurzfilm “Another Last Chance” erhalten Sie hier:
https://bobbydeanmusic.com/What_s_New.html

Carrie Underwood erobert alle Album Charts

Blown Away verkauft sich mehr als 267000 mal in der ersten Woche.
Massive Medien Einsätze haben ihr dabei geholfen.
Sie zählt damit zu den einzigen drei Country Künstlern denen das bisher gelungen ist. Linda Ronstadt und Faith Hill waren die anderen Zwei.
Dabei ist es nicht ihr bester Album Start. Ihr Debue Album lang sehr viel höher.
Das neu veröffentlichte Album von Norah Jones verkaufte sich vergleichsweise nur 110000 mal.